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Stabil durch die Krise bei Corona

von Marco Glatz (Kommentare: 0)

Choronakrisenausgangssperre und ich muss sagen es geht mir gut

Teil 2 / Fokus in der Krise

Tag 8 der Choronakrisenausgangssperre und ich muss sagen es geht mir gut, und wie geht es dir gerade. Wir schreiben gerade Geschichte. In 10 Jahren wird man in Geschichtsbüchern lesen, 2020, das Jahr in dem ein kleiner Virus den Himmel über China blau färbte und die Delphine wieder in die Lagunen von Venedig brachte.


Ein kleiner Virus, der sowohl das Privat- wie auch das Berufsleben von 7 ,7 Milliarden Menschen zum Stillstand gebracht hat. Da ist es nur nachvollziehbar, dass sich viele Personen um ihre Zukunft sorgen. Wenn das Versammlungsverbot von Gruppen über 100 Personen bestehen bleibt, dann fürchten viele Musiker und auch Sportler um ihre Existenz.
Aber auch der Rest von uns macht sich Gedanken, wie sich diese Pandemie auf unsere Wirtschaft auswirken wird. Viele Selbständige sind durch die Ausgangssperren ihrer Einnahmequellen beraubt. Aber auch große Firmen haben ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt oder entlassen. Wie wird sich diese Situation weiterentwickeln? Diese oder ähnliche Gedanken bereiten uns große Angst und trotzdem geht es mir gut.


Bitte nicht falsch verstehen, natürlich freue ich mich nicht darüber, dass es so viele Kranke gibt. Und ich hoffe, dass sich niemand aus meiner Familie ansteckt. Aber sollte es doch so kommen, dass ich mich zum Beispiel damit anstecke, dann bringt es rein gar nichts, wenn ich mich jetzt die ganze Zeit in Angst und Schrecken bade. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass chronische Angstgefühle oder Stress sich negativ auf unser Immunsystem auswirken. Oder anders ausgedrückt habe ich die Verpflichtung auf mich zu achten, um mein Immunsystem aufrechtzuerhalten.


Auf der körperlichen Ebene mache ich das, in dem ich regelmäßig meine Hände wasche oder desinfiziere. Auf persönliche soziale Kontakte so weit als möglich verzichte und mich gesund ernähre.


Auf der geistigen Ebene ist das schon ein wenig schwieriger. Wie soll ich meine Gedanken kontrollieren. Wir haben am Tag 80.000 Gedanken und die kann man schwerlich beeinflussen...
Genau darum wird es in diesem Blog gehen. Wie ist unser Mindset aufgebaut und wie kann ich es schrittweise verändern. Welche Grundannahmen habe ich in meiner Kindheit angenommen und welche sind für meine Entwicklung störhaft. Warum ist es so wichtig, immer wieder aus seiner Komfortzone zu kommen und welche Möglichkeiten habe ich dazu. Im Form von Kurzvideos erhältst du Anleitungen oder Inspirationen , wie du deine eigene persönliche Weiterentwicklung vorantreiben kannst.

 

 

Psychotherapeut i.A.u.S. Ing. Chris Peherstorfer

Als ehemaliger Leistungssportler habe ich gelernt mit überdurchschnittlichem Stress umzugehen. Vor allem habe ich den Glauben entwickelt auch in schwierigen Situationen den bestmöglichen Ausgang zu verfolgen.

Praxis:  Große Mohrengasse 21/9, 1020 Wien

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