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Die Angst vorm Zahnarzt lindern

von Marco Glatz (Kommentare: 0)

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Einige Tipps, um die Angst vorm Zahnarzt zu meistern Die Angst vorm Zahnarzt ist weit verbreitet. Laut statistischen Umfragen hat rund ein Fünftel der Befragten vor jedem Besuch Angst, mehr als ein Viertel fürchtet sich vor größeren Eingriffen. Doch Angstpatienten können ihre Befürchtungen in den Griff bekommen, beispielsweise durch Hypnose.

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Ängste vor dem Zahnarzt

Jeder Zahnarzt kennt Patienten mit einer umfassenden Zahnarztphobie. Dabei sind die Ängste oft diffus, weil sie auf keinem konkreten Erlebnis beruhen. Mancher hat sogar noch nie etwas Schlimmes in der Praxis erlebt und fürchtet sich trotzdem. Bei den allermeisten Patienten ist es allerdings so, dass sie frühe Kindheitserlebnisse erinnern oder durch das Verhalten der Eltern die Angst geschürt wurde. Ängste vor dem Zahnarzt gelten als eigene Diagnose im ICD 10-Katalog, der Internationalen Statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme.

Je größer die Angst vorm Zahnarzt ist, umso umfassender können Probleme mit den Zähnen auftauchen. Wer nicht einmal zur jährlichen Routineuntersuchung geht, bekommt irgendwann die ersten kleinen Schwierigkeiten: vielleicht ein Kariesloch oder unklare Zahnschmerzen. Aufgrund der Zahnarztangst geht der Patient nicht zur Untersuchung und die Probleme werden schlimmer. Schließlich muss doch der Gang in die Praxis angetreten werden und dann ist meist eine größere Behandlung fällig. Damit schließt sich der Kreislauf, die Spirale führt immer tiefer in die Ängste hinein, wenn nicht gegengesteuert wird.

Immer wichtig: mit dem Zahnarzt reden

Die meisten Zahnärzte sind inzwischen auch für Angstpatienten sensibilisiert. Sie besprechen jeden Schritt und gehen individuell auf den Patienten ein. Außerdem halten sie Beruhigungspräparate bereit, wenn der Patient das möchte. Es geht aber auch ohne. Nachstehend eine Liste möglicher Unternehmungen, um die Zahnbehandlungsangst zu verlieren oder sie mindestens so stark zu lindern, dass der Gang zum Zahnarzt nicht mehr hinausgeschoben wird.

Die Hypnose gegen die Zahnbehandlungsangst

Die Hypnose ist eine starke Waffe gegen die Angst. Sie kann sogar als Alternative für eine Vollnarkose eingesetzt werden. Das ist auch eine gute Nachricht für Menschen mit Würgereiz oder einer Allergie gegen Kurznarkosemittel.

Manche Zahnärzte arbeiten mit einem Hypnotiseur zusammen oder haben sich zu diesem Thema selbst fortgebildet. Durch Ablenkung von der Angst durch Gespräche und Suggestionen, vielleicht unterstrichen durch eine spezielle CD, wird der Patient in eine Art Trance versetzt. Die Muskeln entspannen sich und die Atmung normalisiert sich. Der Patient verspürt kaum Schmerzen und die Behandlung kann zügig vor sich gehen. Im Übrigen verliert sich auf diese Weise häufig die Angst vorm Zahnarzt.

Wer sich für die Hypnose entscheidet, braucht nicht zu befürchten, nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein. Die Kontrolle bleibt immer beim Patienten. Nicht geeignet ist die Hypnose allerdings für Menschen, die in psychiatrischer beziehungsweise psychotherapeutischer Behandlung waren oder sind.

Autogenes Training für Entspannung beim Zahnarzt

Wer entspannt ist, verspürt weniger Schmerzen. Nicht zuletzt bleibt dann auch der Zahnarzt entspannt, der die Behandlung durchführt. Mit einem verkrampften Patienten, der den Mund kaum aufmacht, hat er es deutlich schwerer.

Besonders geeignet ist das Autogene Training, mit dem sich jeder selbst in eine ruhige Verfassung bringen kann. Es ist sehr einfach zu erlernen und führt zu Gelassenheit und Geduld. Man kann es fast wie eine Selbsthypnose anwenden. Autogenes Training ist erwiesenermaßen ausgesprochen wirkungsvoll, da es sich um eine Selbstsuggestion handelt.

Wer möchte, übt Yoga und hier vor allem die Atemübungen. Wer aufgeregt ist und Angst hat, atmet schnell und flach. Durch das gezielte Training wird die Atmung tiefer, was sich beim Zahnarzt, aber auch im Alltag positiv auswirkt.

Auch die progressive Muskelentspannung nach Jacobson kann bei der Entspannung helfen. Hier tritt eine Beruhigung durch das gezielte und konzentrierte Anspannen und Entspannen der Muskeln ein.

Darüber sprechen, um ruhiger zu werden

Hilfreich ist es, die Zahnarztphobie in der Praxis wie auch bei Familie und Freunden beim Namen zu nennen. So kann der Arzt gezielte Maßnahmen anbieten, die zu einer Beruhigung beitragen. Auch Gespräche mit anderen helfen, im Vorfeld möglichst viel von der Angst vorm Zahnarzt abzubauen. Wenn ein guter Freund mitgeht, kann auch das die Zahnbehandlungsangst abbauen.

Die Behandlung meistern

Es gibt einige Dinge, die der Patient selbst während der Behandlung gegen seine Angst vorm Zahnarzt tun kann: Dazu gehören
- Musik hören,
- um Pausen bitten und
- lange Fantasiereisen unternehmen.

Die richtige Praxis finden

Bei Zahnarztangst ist es ausgesprochen wichtig, die richtige Praxis zu finden. Ärzte und Personal müssen seriös und aufmerksam auf den Patienten eingehen. Wer sich nicht gut aufgehoben fühlt, sollte sich eine andere Praxis suchen. Das ist nicht so einfach, aber unumgänglich. Tipps von Verwandten und Freunden können ausprobiert werden.

Da ich mich selber sehr bei meinem Zahnarzt wohl fühle, empfehle ich Ihm gerne weiter:

Denta Beaute

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